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<pre>Stattdessen leistete sich Manchester City immer wieder haarsträubende Aussetzer, wie beispielsweise die 1:4-Pleiten gegen Klopps FC Liverpool oder Tottenham.  <p> Gegen die Spanier, die als Gruppendritter nun in die Europa League „abgestiegen“ sind, kassierte Roma mit 0:2 in Madrid auch die einzige Niederlage in der Gruppenphase. Das Duell in Rom endete torlos.  <p>  Trotz einer hochkarätigen Offensive erwies sich vor allem die Defensive als das Prunkstück der „Red Devils“: Nur der FC Barcelona kassierte in den sechs Gruppenspielen weniger Gegentreffer. <p> Mit der Unterstützung der über 80.000 Zuschauer im Bernabeu-Stadion will die Mannschaft von Carlo Ancelotti mit dem ersten Saisonsieg über Atletico die „Colchoneros“ aus der Königsklasse werfen. Leicht wird diese Aufgabe nicht, denn Real hat kein einziges der bisherigen sieben Duelle in dieser Spielzeit für sich entscheiden können. <p>  Der historische Auswärtssieg versetzte die Grün-Weißen in ausgelassene Jubelstimmung. Bei der Ankunft auf dem Flughafen in Wien warteten plötzlich tausende Fans mitten in der Nacht gegen 2:30 Uhr auf die Mannschaft und skandierten: „Wir wollen Rapid sehen!“  </pre>


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<pre>Die ersten Wochen der neuen Saison haben es für Bayer Leverkusen in sich. Gleich zu Beginn warten auf die Werkself einige richtungsweisende Partien. Im DFB-Pokal überstand die Elf von Roger Schmidt ohne Glanz die erste Runde, in der Bundesliga soll der Auftakt gegen Hoffenheim besser gelingen. Doch wirklich ernst wird es am Dienstag (20:45 Uhr), wenn die Rheinländer im Hinspiel des Play-offs zur Champions League Gruppenphase bei Lazio Rom bestehen müssen.  <p> für sein Gegenüber, Jürgen Klopp, kam es aber nicht sonderlich überraschend, dass im Play-off der Vierte der vergangenen Bundesliga-Spielzeit auf seine Mannschaft warten würde.  <p>  In der Tat wittern die Belgier nun wieder Morgenluft. „Ich würde lieber mit anderen Gefühlen hier sitzen, aber das Ergebnis ist nicht so schlecht“, blickt KAA-Coach Gert Vanhaezenbrouck dem Wiedersehen in der Volkswagen Arena optimistisch entgegen. <p> Nach den jüngsten Auftritten macht es somit plötzlich sogar den Eindruck, als würde Atletico derzeit den formstärksten spanischen Vertreter in der Champions League stellen. <p>  So vermochten es vor allem die direkt nach vorn getragenen Angriffe, die vermeintlichen Antipoden Abstiegskampf und Spielkultur miteinander zu versöhnen. Zum ersten Mal seit langer Zeit wurde erkennbar, dass der VfL einen klaren Plan verfolgt.  </pre> 


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<pre> Ein Bayernsieg? Absolut nicht rentabel, er kommt nicht einmal auf eine 1,10. Selbst ein Sieg mit 0:1-Handicap reicht nicht, um starke Quoten nutzen zu können. Wer tatschlich glaubt, Kiew könnte die Sensation schaffen, der wird belohnt.  <p> Da sich Real jedoch — wie erwähnt — zuletzt nicht immer auf der absoluten Höhe seiner Schaffenskraft befand, droht der FC Schalke die Reise auf die Iberische Halbinsel nun sogar zu einem ganz besonders gefährlichen Zeitpunkt anzutreten: Weil das verwöhnte Real-Publikum spätestens seit dem 0:4-Debakel im Derbi madrileno noch ein bisschen kritischer als gewöhnlich ist, wird es sich der Gastgeber am Dienstagabend kaum erlauben können, das eigentlich schon entschiedene Duell einfach so nach Hause zu schaukeln.  <p>  Auch bei jenem Sechs-Punkte-Sieg machte es sich bezahlt, dass sich Gent so gut wie immer auf seine Offensive verlassen kann; in allen sechs Vorrundenspielen hat der Champions-League-Debütant mindestens einen Treffer erzielt. <p>  Der serbische Verteidiger galt als absoluter Wunschspieler von Roberto di Matteo und soll der strachelnden Hintermannschaft wieder Stabilität verleihen. Dass der Serbe bisher neben Länderspielen nur ein einziges Pflichtspiel für Manchester City (im Community Shield Anfang August) in den Beinen hat, wird dabei offenbar bewusst ausgeklammert. <p>  – Jupp Heynckes folgt auch weiterhin der bewährten Devise, dass der nächste Gegner immer der schwerste ist.  </pre>


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<pre> Nachdem beide direkte Duelle keinen Sieger fanden, stellte sich dabei das finale 2:2 gegen Rasgrad als entscheidender Fehltritt heraus; mit dem enttäuschenden Remis gegen den bulgarischen Meister schenkte Paris ausgerechnet im heimischen Prinzenpark den ersten Platz weg.  <p> Nichtdestotrotz könnte sich noch zeigen, dass selbst das erst in der Nachspielspielzeit eroberte Pünktchen eine ganze Menge wert gewesen ist: Mit der inzwischen erforderlich gewordenen fremden Schützenhilfe ist nach wie vor die Qualifikation für die Europa League drin.   <p> Freilich wurde das hervorragende Ergebnis jedoch durch den Umstand getrübt, dass die Qualität der Gruppe B nur bedingt den Ansprüchen der Champions League genügte; gegen Benfica, Besiktas und Dynamo Kiew wäre selbst für die Gladbacher Fohlen das Überwintern drin gewesen. <p>  Wenngleich Atletico in der jüngeren Vergangenheit diesbezüglich „nur“ in der Europa League zum Zuge kam, sind die Qualitätsunterschiede vor dem Achtelfinale doch evident — immerhin bekommt es hier ein „Ausbildungsverein“ mit einem gar nicht so heimlichen Titelanwärter zu tun.  <p> Diese lange Abwesenheit ist zum Teil auch darin begründet, dass die Athener 2013 wegen finanzieller Schwierigkeiten Insolvenz anmelden und anschließend in die dritte Leistungsklasse absteigen mussten.  </pre>


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<pre> Schließlich wurde in Porto bereits zum wiederholten Male deutlich, dass der FC Bayern seit der Winterpause richtig große Probleme in den Spitzenspielen hat: Nach den Niederlagen in Wolfsburg und gegen Gladbach konnte sich die Mannschaft zuletzt zwar mit enormem Kampfgeist zwei Siege in Dortmund und Leverkusen sichern, selbst bei diesen glücklichen Erfolgen war jedoch kaum zu übersehen, dass der Liga-Primus derzeit nicht einmal an guten Tagen nennenswerte spielerische Vorteile gegen die nationale Top-Konkurrenz für sich geltend machen kann.  <p> Dass danach auch noch das von den Citizens eigentlich klar dominierte Rückspiel mit 2:1 an den FC Liverpool ging, schien da schon fast des Guten zu viel zu sein: Nichtsdestotrotz machte gerade dieser Auftritt deutlich, dass das Team im Titelrennen mittlerweile richtig ernst genommen werden muss.  <p>  Dem auch in der Premier League durchweg überzeugend agierenden FC Liverpool sollte ein Erfolg in Anfield zwar dennoch nicht zu nehmen sein — gleichwohl machen wir uns auf ein eher knappes Resultat gefasst, welches den Giallorossi vor dem Rückspiel noch immer ausreichend Luft zum Atem lässt. <p>  – Auf das kürzliche 1:1 in Burnley hatte Pep Guardiola schon ein wenig dünnhäutig reagiert  <p> Hatte sich jener Ausrutscher noch nahtlos in eine historische Serie an Pleiten eingefügt, wurde mit der Entlassung von Julen Lopetegui vorerst der offensichtlichste Grund allen Übels ausgemerzt.  </pre>


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